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Schadensfrüherkennung mittels Körperschall

Ohne Dauerversuche und Prototypentests sind Produkte der Automobilindustrie undenkbar. Früher waren Entwickler zufrieden, wenn aus statistischen Gründen eine ausreichend große Gruppe von Prüflingen eine Betriebslast überlebte. Motoren und Getriebe bewegen sich heute viel näher an ihren physikalischen Grenzen. Mit dem Messsystem zur Schadensfrüherkennung der Reilhofer KG ist es möglich, den Motor vor unerwartet schwerem Schaden zu retten und damit die Analyse zu erleichtern.

Autoren:
Dipl.-Ing. Bernd Orend (VW AG)
Dipl.-Ing. Ingo Meyer (Reilhofer KG)

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Artikel MTZ 05/09 Schadensfrüherkennung mittels Körperschall
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