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9. September 2019

Werkstudentin, Praktikantin oder Bachelorandin bei RHF? – Warum „oder“?!

Eine studentische Karriere bei der Reilhofer KG kann mit viel Wissen, Fleiß und Selbständigkeit bis nach Schweden führen…

Cora Schiemenz startete 2017 als Werkstudentin bei der Reilhofer KG, machte hier anschließend ihr Industriepraktikum im Rahmen des Studiums und schreibt seit dem Sommer 2019 mit dem Unternehmen als Praxispartner an Ihrer Bachelorarbeit. Wir wollten wissen, was Cora motiviert, wie sie diese Praxiserfahrung erlebt und somit einen Einblick in die RHF-Karriere als Studierender geben.

RHF: Cora, Du studierst Physikalische Technik an der Hochschule München. Wie bist Du zu diesem Studium gekommen?
Cora: Dass ich in die naturwissenschaftliche Richtung gehen möchte, war mir schon sehr früh klar. Daher habe ich ein Physikstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München begonnen. Relativ schnell stellte ich allerdings fest, dass mir der Bezug zur Praxis fehlt. So kam es zum Wechsel an die Hochschule für angewandte Wissenschaften. Mit dieser Entscheidung bin ich bis heute sehr glücklich. Hier lerne ich, das erworbene physikalische Wissen als Ingenieur anzuwenden und umzusetzen. Dabei ist das Studium mit Fächern wie Informatik, Messtechnik, Werkstofftechnik und Elektrotechnik über den Schwerpunkt der Physik hinaus sehr vielseitig und abwechslungsreich.

RHF: Wie bist Du denn zur Reilhofer KG gekommen?
Cora: Das war, wie so oft, Zufall, Glück und etwas Mundpropaganda. Ein Freund von mir hat mir geraten, mich hier zu bewerben. Denn ich hatte ihm erzählt, dass ich meinen damaligen Studentenjob gerne gegen einen Job wechseln würde, der thematisch näher an meinem Studiengang ist und bei dem ich auch fachlich etwas lernen und mich weiterentwickeln kann. Der Zufall wollte es, dass gerade eine Stelle für Werkstudenten bei RHF frei war, im Bereich technische Dokumentation und Übersetzung, was für mich ein perfekter Einstieg in die Thematik war.

RHF: 2017 bist Du bei RHF als Werkstudentin eingestiegen und hast dann seit August 2018 auch Dein Praxissemester im Rahmen des Studiums absolviert. In welchem Fachgebiet konntest Du Deine Erkenntnisse besonders vertiefen?
Cora: Während meines halbjährigen Industriepraktikums konnte ich tiefer in die Technik einsteigen. Ich habe mich insbesondere mit der Signalaufnahme und den hierfür verwendeten Sensoren beschäftigt und hatte sogar die Gelegenheit, mit „ins Feld“ zu gehen, um zu messen. Während meiner Zeit als Werkstudentin und Praktikantin konnte ich nicht nur meine Fähigkeiten in für mich bis dahin etwas weniger vertrauten Bereichen, wie den Details des Motoren- und Getriebebaus, verbessern, sondern auch immer wieder Wissen aus meinem Studium vertiefen und anwenden, wie zum Beispiel Sensor- und Messtechnik, Elektrotechnik, Schwingungsmechanik oder verschiedene Datenanalysemethoden. Es ist gut, dass man in viele Bereiche hineinschauen kann und mitbekommt, wie die Kollegen in anderen Bereichen arbeiten. Das schafft ein umfassenderes Verständnis und hilft dabei, Abläufe und Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich finde es toll, dass ich dadurch nicht nur in einer Abteilung einen kleinen Ausschnitt mitbekomme, sondern auf einer größeren Ebene auch ein Verständnis für unsere Produkte und Kundenanforderungen bekomme. Bei diesen vielen Aufgaben im Team, war es mir auch möglich, meine Soft Skills wie Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Eigeninitiative und Zeitmanagement in der Realität zu erproben und weiter auszubauen.

RHF: Nun schreibst Du auch Deine Bachelorarbeit bei uns. Hast Du auch Zukunftspläne, die darüber hinausgehen?
Cora: Ja, ich habe mich dazu entschlossen, meine Bachelorarbeit hier zu schreiben. Ich fühle mich im Arbeitsumfeld sehr wohl und interessiere mich sehr für die Thematik. Für diesen Schritt gab es von Anfang an großen Zuspruch und Unterstützung von den Verantwortlichen und Kollegen. So war ich bereits in Schweden, um eigenverantwortlich weitere Messungen bei Volvo Car durchzuführen. Für mich bietet die Reilhofer KG die Möglichkeit zur individuellen Entwicklung und Veränderung. Wie es nach meinem Bachelorabschluss weitergeht, überlege ich derzeit. Gern möchte ich mein Studium mit dem Mikro- und Nanotechnik Master abschließen und wenn möglich nochmal ins Ausland gehen. Auf längere Sicht möchte ich gerne einen Job ausüben, in dem ich mich weiterentwickeln und zum Beispiel im Rahmen einer Projektleitung Verantwortung übernehmen kann.

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